LipedemaCare

Detaillierte Untersuchung der Auswirkungen der ketogenen Ernährung auf Lipödem

28.4.2026

Grundprinzipien der ketogenen Ernährung und ihre Beziehung zu Lipödem

Die ketogene Diät wird als eine Ernährungsform definiert, die durch niedrige Kohlenhydrate und hohe Fette gekennzeichnet ist. Das Hauptziel dieser Diät besteht darin, die Energiequelle des Körpers von Glukose auf Ketonkörper umzustellen. Lipödem ist ein Zustand, der häufig bei Frauen auftritt und durch eine übermäßige Fettansammlung in den unteren Extremitäten definiert wird. Die Auswirkungen der ketogenen Diät auf Lipödem sind in den letzten Jahren Gegenstand von Forschung geworden, und es sind widersprüchliche Befunde aufgetreten. Einige Studien zeigen, dass die ketogene Diät die Fettzusammensetzung bei Personen mit Lipödem positiv beeinflussen kann [1].

Die positiven Auswirkungen der ketogenen Diät auf Entzündungen sind ebenfalls erwähnenswert. Die Pathophysiologie des Lipödems ist oft mit chronischen Entzündungen verbunden, und in diesem Zusammenhang könnten die entzündungshemmenden Eigenschaften der ketogenen Diät eine potenzielle Strategie zur Bewältigung dieses Zustands bieten [2]. Allerdings sind die beobachteten Nebenwirkungen und langfristigen Effekte der ketogenen Diät bei einigen Individuen noch nicht vollständig geklärt.

In diesem Artikel werden die Auswirkungen der ketogenen Diät auf Lipödem, die potenziellen Vorteile und möglichen Schäden umfassend behandelt. Außerdem wird die schützende Rolle des Lipödems, seine metabolischen Effekte und unterschiedliche Behandlungsansätze diskutiert.

Positive Effekte der ketogenen Diät auf Lipödem

Die positiven Effekte der ketogenen Diät auf Lipödem wurden in vielen Studien untersucht. Zum Beispiel wurde in einer Studie von Lundanes et al. (2024) detailliert auf die Auswirkungen kohlenhydratarmer Diäten auf Schmerzen und Lebensqualität bei Frauen mit Lipödem eingegangen. In dieser Studie wurde ein deutlicher Rückgang der Schmerzlevel bei den Teilnehmerinnen beobachtet [3].

Die Auswirkungen der ketogenen Diät auf das Fettgewebe sind ebenfalls wichtig. Die Untersuchung von Jeziorek et al. (2023) hat gezeigt, dass kohlenhydratarme Diäten die Körperzusammensetzung positiv beeinflussen. Bei Personen mit Lipödem wurde nach der Anwendung der ketogenen Diät eine Verringerung des Oberschenkelvolumens und ein Rückgang des gesamten Körperfettanteils festgestellt [4]. Diese Befunde unterstützen die potenziellen Vorteile der ketogenen Diät bei der Behandlung von Lipödem.

Ein weiterer Vorteil der ketogenen Diät ist ihre Fähigkeit, den Insulinspiegel zu senken. Lipödem wird mit Insulinresistenz in Verbindung gebracht; daher kann das Management der Insulinspiegel den Therapieprozess bei Personen mit Lipödem unterstützen. Eine reduzierte Kohlenhydrataufnahme kann die Insulinspiegel effektiv senken und die Fettspeicherung reduzieren [5].

Potenzieller Schaden und Nebenwirkungen der ketogenen Diät

Trotz einiger positiver Effekte sollten auch die potenziellen Schäden und Nebenwirkungen der ketogenen Diät in Betracht gezogen werden. Es wird angenommen, dass eine langfristige Anwendung negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben könnte. Eine langfristige Anwendung der ketogenen Diät kann zu Mängeln an Vitaminen und Mineralstoffen führen, was bei Personen mit Lipödem zu zusätzlichen Gesundheitsproblemen führen kann [6].

Eine weitere Sorge betreffen die psychologischen Effekte der ketogenen Diät. Eine niedrige Kohlenhydrataufnahme kann bei einigen Personen zu Stimmungsschwankungen und Essstörungen führen. Insbesondere Personen mit Lipödem könnten psychologisch empfindlicher gegenüber dieser Situation sein. Daher ist es wichtig, diätetische Pläne in Kombination mit psychologischer Unterstützung zu erstellen [3].

Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass aufgrund der spezifischen Pathophysiologie des Lipödems die ketogene Diät nicht bei jeder Person die gleiche positive Wirkung zeigen wird. Genetische und hormonelle Unterschiede können die Wirkung der Diät beeinflussen. Aus diesem Grund ist es wichtig, anstelle der ketogenen Diät als erster Behandlungsansatz einen individualisierten Ansatz zu verfolgen [7].

Die schützende Rolle des Lipödems: Eine metabolische Bewertung

Obwohl Lipödem oft als negativer Zustand betrachtet wird, schlagen einige Forscher vor, dass dieser Zustand eine schützende Rolle spielen könnte. In einer Studie von Amato (2025) wurde geäußert, dass Lipödem als ein schützender Mechanismus für Energiespeicherung und chronische Entzündungen fungieren könnte [8]. Dieser Ansatz führt dazu, dass Lipödem als eine Anpassung betrachtet wird, die entwickelt wurde, um den Körper insbesondere während der Schwangerschaft zu schützen.

In diesem Zusammenhang wird angenommen, dass das Fettgewebe bei Lipödem eine ähnliche Funktion wie das Fettgewebe während der Schwangerschaft hat und als Energiereserve im Körper fungieren kann. Diese Situation könnte die Fähigkeit des Körpers erhöhen, mit stressigen Situationen umzugehen. Die Vorstellung, dass Lipödem eine Reflexion der Fettspeichermechanismen des Körpers ist und unter bestimmten Bedingungen schützend wirken kann, benötigt weitere Forschung [9].

Darüber hinaus sollten auch die Auswirkungen von Lipödem auf Entzündungen berücksichtigt werden. Bei Personen mit Lipödem kann das Fettgewebe zur Freisetzung entzündlicher Zytokine führen. jedoch sind die positiven oder negativen Auswirkungen dieser Situation auf die allgemeine Gesundheit des Körpers noch unklar. Daher ist die schützende Rolle von Lipödem und wie diese Rolle aus klinischer Sicht bewertet werden kann ein wichtiges Diskussionsthema [10].

Ernährungsansätze und Management von Lipödem

Neben der ketogenen Diät werden auch verschiedene Ernährungsansätze zur Behandlung von Lipödem vorgeschlagen. Niedrigfettige Diäten, die Mittelmeerdiät und andere Diätprotokolle stellen Alternativen dar, die bei der Behandlung von Lipödem in Betracht gezogen werden können. Eine systematische Überprüfung von De Oliveira et al. (2025) hat die Auswirkungen dieser Diäten auf Lipödem bewertet und gezeigt, dass bestimmte Diäten die allgemeine Gesundheit der Patienten verbessern können [2].

Darüber hinaus können die Ernährungspräferenzen der Individuen und kulturelle Faktoren die Diätwahl beeinflussen. Die Berücksichtigung individueller Unterschiede bei der Behandlung von Lipödem kann den Erfolg des Behandlungsprozesses steigern. Daher wird ein multidisziplinärer Ansatz empfohlen; Ernährungsberater, Physiotherapeuten und Psychologen können zusammenarbeiten, um Strategien zu entwickeln, die den Bedürfnissen von Personen mit Lipödem gerecht werden [11].

Zusammenfassend ist es wichtig, im Management von Lipödem nicht nur spezielle Diätansätze wie die ketogene Diät zu berücksichtigen, sondern auch individuelle, maßgeschneiderte Ernährungspläne zu erstellen. Dies ermöglicht einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur die physischen Symptome, sondern auch den psychologischen Gesundheitszustand berücksichtigt.

Klinische Studien und zukünftige Forschungen

Klinische Versuche zur Bewertung der Auswirkungen der ketogenen Diät auf Lipödem sind von entscheidender Bedeutung, um das Wissen in diesem Bereich zu erweitern. In den letzten Jahren wurden zahlreiche randomisierte kontrollierte Studien durchgeführt, die die Auswirkungen der ketogenen Diät auf Frauen mit Lipödem untersucht haben. Die Ergebnisse dieser Studien zeigen, dass die ketogene Diät positive Auswirkungen auf Schmerzen, Fettzusammensetzung und Lebensqualität bei Personen mit Lipödem hat [5][6].

Zukünftige Forschungen müssen die langfristigen Effekte der ketogenen Diät, ihre Nebenwirkungen und Vergleiche mit anderen Diätansätzen umfassen. Darüber hinaus könnte mehr Forschung zur Pathophysiologie von Lipödem hilfreich sein, um neue Strategien für das Management dieser Situation zu entwickeln [12].

Zusammenfassend sollten die Auswirkungen der ketogenen Diät und anderer Ernährungsansätze auf Lipödem im Rahmen eines multidisziplinären Ansatzes betrachtet werden, und es sollten individuelle Lösungen entwickelt werden. Effektive und nachhaltige Behandlungsmethoden sollten unter Berücksichtigung des Gesundheitszustands, der genetischen Struktur und der psychologischen Bedürfnisse der Individuen entwickelt werden.

Literaturverzeichnis

  1. Amato ACM, Amato JLS, Benitti DA (2024). The Efficacy of Ketogenic Diets (Low Carbohydrate; High Fat) as a Potential Nutritional Intervention for Lipedema: A Systematic Review and Meta-Analysis.. Nutrients. PubMed.https://doi.org/10.3390/nu16193276
  2. de Oliveira J, de Paula ACP, Guimarães VHD (2025). Clinical or cultural? Dietary interventions for lipedema: a systematic review.. Maturitas. PubMed.https://doi.org/10.1016/j.maturitas.2025.108716
  3. Lundanes J, Sandnes F, Gjeilo KH, Hansson P, Salater S, Martins C, Nymo S (2024). Effect of a low-carbohydrate diet on pain and quality of life in female patients with lipedema: a randomized controlled trial.. Obesity (Silver Spring, Md.). PubMed.https://doi.org/10.1002/oby.24026
  4. Jeziorek M, Chachaj A, Sowicz M, Adaszyńska A, Truszyński A, Putek J, Kujawa K, Szuba A (2023). The Benefits of Low-Carbohydrate, High-Fat (LCHF) Diet on Body Composition, Leg Volume, and Pain in Women with Lipedema.. Journal of obesity. PubMed.https://doi.org/10.1155/2023/5826630
  5. Lundanes J, Storliløkken GE, Solem MS, Dankel SN, Tangvik RJ, Ødegård R, Holst JJ, Rehfeld JF, Martins C, Nymo S (2025). Gastrointestinal hormones and subjective ratings of appetite after low-carbohydrate vs low-fat low-energy diets in females with lipedema - A randomized controlled trial.. Clinical nutrition ESPEN. PubMed.https://doi.org/10.1016/j.clnesp.2024.11.018
  6. Lundanes J, Naustvoll TG, Tangvik RJ, Martins C, Nymo S. (2025). Hedonic hunger and eating behavior after low-carbohydrate versus low-fat diets in females with lipedema and obesity.. Europe PMC.https://doi.org/10.3389/fnut.2025.1716592
    Zusammenfassung
    <h4>Introduction</h4>Lipedema is a chronic female disease, characterized by an excessive accumulation of subcutaneous adipose tissue in the limbs and is commonly mistaken for obesity, although the two conditions often coexist. Obesity is associated with increased hedonic hunger and dysfunctional eating behavior. However, these aspects have not been investigated in females with lipedema and obesity.<h4>Objectives</h4>The objective of this secondary analysis from a randomized controlled trial was to compare changes in hedonic hunger and eating behavior following two different low-energy diets, low-carbohydrate (CHO) or low-fat, in females with lipedema and obesity.<h4>Methods</h4>Females with lipedema and obesity (body mass index (BMI) 30-45 kg/m<sup>2</sup>) were randomized to two different low-energy diets (1,200 kcal), low-CHO diet (LCD) (75 g CHO) or low-fat diet (180 g CHO) for 8 weeks. Hedonic hunger was assessed using the power of food scale (PFS) and eating behavior was assessed using the Dutch Eating Behavior Questionnaire (DEBQ) pre- and post-intervention.<h4>Results</h4>A total of 70 females were included with a mean age of 47 years, and a BMI of 37 kg/m<sup>2</sup>. The LCD group reported a reduction in Food Present (<i>p</i> < 0.001) and in Aggregated Score (<i>p</i> = 0.035) from the PFS, while no changes were seen in the low-fat diet group, with changes in Food Present over time being significantly different between groups (<i>p</i> = 0.050). The low-fat diet group reported increases in Restrained Eating from the DEBQ (<i>p</i> = 0.036) while only the LCD group reported decreases in Diffuse Emotions (<i>p</i> = 0.040), however, no differences between groups were found.<h4>Conclusion</h4>A LCD may induce more favorable changes in hedonic hunger and eating behavior than an isocaloric low-fat diet in females with lipedema, which may be related to altered metabolic signaling pathways related to satiety and reward.
  7. Lundanes J, Nes VF, Aakervik O, Ryan L, Hansson P, Rokstad AM, Martins C, Nymo S (2025). Changes in Cytokines and Fibrotic Growth Factors after Low-Carbohydrate or Low-Fat Low-Energy Diets in Females with Lipedema.. Current developments in nutrition. PubMed.https://doi.org/10.1016/j.cdnut.2025.104571
  8. Amato AC. (2025). The Evolutionary Theory of Lipedema: A Perspective on Energy Storage and Chronic Inflammation.. Europe PMC.https://doi.org/10.7759/cureus.88809
    Zusammenfassung
    Lipedema, characterized by the disproportionate accumulation of fat in the lower extremities, pain, and tenderness, is frequently misdiagnosed and underestimated. This evolutionary perspective reframes lipedema as an ancestral adaptive mechanism for energy storage, crucial in prehistory for female survival during periods of food scarcity. Subcutaneous fat, predominant in lipedema, conferred energetic, thermoregulatory, and cardioprotective advantages - especially for women during pregnancy and lactation - unlike men's visceral fat, which is geared toward rapid mobilization. In the modern context, inflammatory triggers such as pollution, stress, and gluten-rich diets exacerbate chronic inflammation, turning lipedema into a clinical challenge. Inflammation acts as a warning signal, and its management - rather than indiscriminate surgical removal of adipose tissue, an essential endocrine organ - is fundamental. Extensive liposuction may lead to postoperative adipose endocrine insufficiency, with metabolic and hormonal imbalances. Conservative strategies, such as ketogenic or gluten-free diets, moderate exercise, and stress management, foster a favorable metabolic environment, allowing mobilization of stored fat. This editorial advocates for a holistic and individualized approach, highlighting the connection between lipedema and conditions such as attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD), calls for further research into the interaction between genetics, inflammation, and environmental factors, and urges increased awareness of lipedema as a legitimate medical condition.
  9. Lundanes J, Nes VF, Hansson P, Fristedt R, Landberg R, Martins C, Nymo S. (2026). Changes in plasma fatty acid composition in females with lipedema following low-carbohydrate vs low-fat diets and associations with pain reduction.. Europe PMC.https://doi.org/10.1186/s12937-026-01304-y
  10. Amato AC, Amato JS, Benitti D, Santos KD. (2025). Lipedema in Men: A Retrospective Case Series of Five Patients From a Brazilian Referral Center.. Europe PMC.https://doi.org/10.7759/cureus.87332
    Zusammenfassung
    Lipedema is a chronic adipose tissue disorder traditionally considered to affect almost exclusively women, with recent estimates suggesting approximately 0.2% prevalence in men worldwide; the condition remains underdiagnosed in males due to limited awareness and scarce literature. This retrospective case series from the Amato Institute of Advanced Medicine in São Paulo, Brazil, describes clinical characteristics, diagnostic findings, and treatment outcomes of five male patients diagnosed with lipedema between January 2022 and December 2024. The patients, aged 31-58 years (mean, 42.6 ± 9.7), with a BMI of 29-42.4 kg/m², all presented bilateral, symmetrical lower extremity fat accumulation, sparing the feet, with endocrine comorbidities present in 80% of cases and one participant testing positive for HLA-DQ2/DQ8. Diagnosis was based on clinical criteria requiring bilateral symmetrical fat accumulation, disproportionate fat distribution, negative Stemmer's sign, sparing of feet, and at least two minor criteria. Conservative management, including dietary interventions over four to eight weeks, resulted in mean weight reduction of 7.0 ± 2.2 kg and lower limb volume reduction of 2.5 ± 1.1 L. These findings demonstrate that lipedema occurs in men with classical phenotypic features, and the presence of HLA-DQ2/DQ8 markers in some cases suggests potential autoimmune components and opportunities for targeted dietary interventions. Conservative management yields significant short-term improvements, warranting larger prospective studies to establish prevalence, investigate HLA associations, and optimize management strategies for male lipedema.
  11. Kuttiatt VS, Anandan M, Elangovan N, Sadhasivam A. (2026). Report of two cases of lipedema: An under-recognized, misdiagnosed, and under-reported disorder in India.. Europe PMC.https://doi.org/10.4103/jpgm.jpgm_273_25
    Zusammenfassung
    <h4>Abstract</h4>Lipedema is a chronic adipose tissue disorder primarily affecting women, marked by abnormal, symmetrical, and disproportionate accumulation of subcutaneous fat in the lower limbs and sometimes in the arms, with hands and feet typically spared. Frequently misdiagnosed as lymphedema or obesity, lipedema presents with pain, easy bruising, bilateral nonpitting edema, and swelling that worsens throughout the day. We present two cases: Two middle-aged women reported longstanding bilateral lower limb swelling, pain, and varicose veins, without significant comorbidities. Clinical examination revealed characteristic disproportionate fat distribution and negative Stemmer's sign. Laboratory investigations and lymphoscintigraphy excluded other causes of edema. Imaging confirmed subcutaneous thickening, fat stranding, and varicosities. Both patients were advised to have conservative management including compression therapy, limb elevation, physiotherapy and dietary counseling; one patient had significant limb volume reduction. Our report underscores the importance of recognizing lipedema for early diagnosis and effective management to prevent progression and complications.
  12. Giovanna, Pitotti (2024). Lipedema and Nutrition: High Fat Ketogenic Diet as Treatment of Choice. Journal of Gastroenterology &amp; Hepatology Reports. Crossref.https://doi.org/10.47363/jghr/2024(5)163
    Zusammenfassung
    Crossref indexed source

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